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Im Überblick | Prominente Teilnehmer | Über Uns

Seit dem Jahr 2002 werden in der Wachau Oldtimer-Rallyes veranstaltet.
Ganz nach dem Motto: Von Oldtimer-Freunden für Oldtimer-Freunde.

Bei diesem 2-tägigen Event mit Start und Ziel in Melk an der Donau steht die Freunde am Fahren ganz im Vordergrund.

Im Rahmen der Rallye bestreiten sie an den beiden Tagen eine Gesamtstrecke von rund 600km. Dabei entführen wir sie in die Wachau (UNESCO-Weltkulturerbe seit dem Jahr 2000), in die Berge der Voralpen-Region und leiten sie über malerische Straßenzüge des Most- und Waldviertels. Die Einbindung der Donau-Region rundet den Streckenverlauf schließlich ab.

Neben der Freude am Fahren und dem Genuß der Landschaft werden sie an diesen beiden Tage auch sportlich gefordert. Dabei geht es niemals um Geschwindigkeit, sondern immer um Genauigkeit.

Auf den Sonderprüfungen (nur für Sport-Classic) kontrollieren wir, ob sie sich an Ihre Zeitvorgaben halten - Dabei liegt der Geschwindigkeitsdurchschnitt immer unter 50km/h.

Bei den Timingprüfungen wird ihre Präzesion der Zeitkoordination gefordert.






Was ist eine Oldtimer-Rallye?

Grundsätzlich wird zwischen Rallye (Sport-Classic) und Ausfahrt (Weekend-Trophy) unterschieden.

Die Sport-Classic hat motorsportlichen Anspruch. Es gibt ein exaktes Roadbook, worin alle Kreuzungs- und Ortspunkte sowie ein konkreter Zeitplan angeführt sind. Die Einhaltung dieses Zeitplanes wird bewertet und stellt das Kriterium der Platzierung dar.

Diese Sport-Classic besteht aus mehreren Etappen. Am Anfang und am Ende einer Etappe gibt es eine Zeitkontrolle.

Das Salz in der Suppe sind jedoch die sogenannten Sonderprüfungen. Mittels GPS wird überprüft, ob der laut Roadbook für eine Teilabschnitt vorgegebene Schnitt (von z.B. 40 km/h) einhalten wird. Jede 100-stel Sekunde-Abweichung wird mit Schlechtpunkten bewertet.

Weiters gibt es in größeren Ortschaften Timingprüfungen, bei denen exakt auf die 100-stel Sekunde in einen oder mehrere sichtbare Lichtschranken (oder Messschläuchen) eingefahren werden muss.
Passierkontrollen, dienen zur Kontrolle. Sie sorgen dafür, dass der Teilnehmer seine Route exakt einhält.

Bei der Weekend-Trophy steht die entspannte Fahrt mit dem Oldtimer und das Besichtigen von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund. Auf Sonderprüfungen wird daher verzichtet. Für den sportlichen Anreiz sorgen jedoch einige Timingprüfungen (mittels Lichtschranken oder Messschlauch).






Fahrzeugbeschreibung

Die teilnehmenden Fahrzeuge sind so unterschiedlich wie ihre Geschichten. Etwas haben sie jedoch gemeinsam. Alle Fahrzeuge sind mindestens 30 Jahre alt, da sie sonst nicht als Oldtimer gelten.

Wir setzen bei unserer Veranstaltung jedoch das jüngste zugelassene Baujahr mit 1982 fest.

Um technische Nachteile älterer Fahrzeuge auszugleichen wird eine Klassifizierung nach dem Baujahr vorgenommen.
Im Fahrzeug eines Top-Teams findet man einen mechanischen Wegstreckenzähler (10-Meter Genauigkeit), eine Funkuhr, sowie mehreren Stopp- und Count-Downuhren.

Bei manchen Veranstaltungen darf man nur zeitgemäße Uhren, d.h. analoge Uhren verwenden.
Gute Veranstaltungen verfügen auch über eine Referenzstrecke. Diese dient zur Abstimmung des eigenen Wegstreckenzählers mit dem Gerät des Veranstalters.



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